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DSGVO: Wichtiges Wissen für Webseitenbetreiber

Das müssen Sie ab Mai 2018 umgesetzt haben


Die zahlreichen Änderungen, die die DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) ab dem 25. Mai 2018 mit sich bringt, treffen jeden Unternehmer und Webseitenbetreiber. Es gibt in fast allen Bereichen des Datenschutzrechts umfangreiche Neuregelungen. Einige sind relativ einfach umzusetzen, andere sind sehr komplex. Unser DSGVO-Special – das wir als eRecht24 Agenturpartner in Zusammenarbeit mit eRecht24 Premium für Sie zur Verfügung stellen – hilft Ihnen dabei, einen Überblick über die Anforderungen der DSGVO zu erhalten und zeigt Ihnen, wie Sie diese einfach und schnell für Ihre Webseite umzusetzen. Gerne unterstützen wir Sie in der DSGVO konformen Umsetzung Ihrer Webseite. Sprechen Sie uns an.

Einführung in die Problematik beim Betrieb von Webseiten


Ein Content Management System besteht meist aus vielen „Bausteinen“ und den so genannten „Plugins / Extensions / Modulen“. Diese werden (zum Teil) von Drittanbietern entwickelt und zur Integration zur Verfügung gestellt. Wenn das gesamte CMS und auch die installierten Plugins, Extensions und Module nicht auf dem aktuellsten Stand sind, kann die Webseite früher oder später durch eine Sicherheitslücke einem Hacker-Angriff zum Opfer fällt. Sowohl beim zugrundeliegenden System als auch bei den Erweiterungen werden immer wieder Sicherheitslücken bekannt. Wer diese Sicherheitslücken nicht schließt, geht ein großes Risiko ein.

Hacker-Angriffe finden in der Regel meist vollautomatisch statt. Hierzu werden Scripts eingesetzt, die vergleichbar mit Crawlern und Robots von Suchmaschinen, Websiten automatisch aufsuchen, auf Sicherheitslücken prüfen und diese dann ausnutzen.  Davon betroffen sind eigentlich alle Content Management Systeme (z.B. von WordPress, Joomla!, Typo3, Magento u.v.a.m), Shopsysteme, Webanwendungen, egal ob Open Source, Closed Source oder properitäre Software. 

Durch den „Hack“ können einzelne Elemente oder aber auch die komplette Webseite zerstört werden. Doch in der Regel versuchen Hacker unentdeckt zu bleiben und über hochgeladene Trojaner, Malware oder Viren den Webserver zu "kapern" und zum Beispiel den Server für den Versand von Spam, Durchführung von DDOS Attacken, Betrieb von Phising Websites etc. zu nutzen.

Im schlimmsten Fall wird die Webseite vom Webhoster gesperrt und ist nicht mehr für die Öffentlichkeit erreichbar. Aber auch Suchmaschinen ergreifen harte Maßnahmen, so kann die Website z.B. bei Google gesperrt, aus dem Index entfernt und mit einem Warnhinweis versehen werden.

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